Zuletzt aktualisiert: 20.4.2006
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mal besucht!
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Hallo ! und herzlich willkommen auf meiner Seite !!! Das bin ich: Geboren 1951 in Berlin und seit 1974 ansässig in Magdeburg. Dazwischen Schule und Studium in Dresden an der Hochschule für Verkehrswesen "Friedrich List" mit Abschluß als Dipl.-Ing. für Transportbetriebstechnologie, Spezialrichtung Öffentlicher Personen-Nahverkehr (ÖPNV). |
Achtung Arbeitgeber!
Hier finden Sie meine kompletten Bewerbungsunterlagen
mit Lebenslauf, Arbeitszeugnissen und -proben.
Ich bitte um freundliche Beachtung. Vielen Dank!
Wer sich für unsere Filme, Computergrafik u.ä. interessiert, ist auf meiner Seite leider falsch gelandet; den ich muß ich auf unsere Filmseite und auf die unserer Tochter Janines Seite umleiten (Tierfreunde und Johnny-Depp-Fans bitte bei unserer anderen Tochter Katrina einfinden!), da findet Ihr alles über Filmschnitt und Vodeobearbeitung am PC und was damit zusammenhängt bzw. was man damit so alles anfangen kann. Ich nutze den Computer natürlich auch, aber überwiegend für Textver- und Bildbearbeitung und für diverse Informationsseiten.
Wer aber auch noch andere Hobbies und Interessen hat, der ist auf dieser Seite genau richtig !
Was könnt Ihr auf meinen nächsten Seiten so alles finden ?
* Wer etwas über Magdeburg wissen will, findet hier ein paar interessante Informationen aus Geschichte und Gegenwart sowie Hoteladressen und Links zu anderen Magdeburg-Seiten.
* Wer sich für den Nahverkehr, insbesondere für die Straßenbahn, interessiert, findet hier:
- regelmäßig aktuelle NV-Informationen mit Schwerpunkt Magdeburg,
- aktuelle Termine von Veranstaltungen der Magdeburger Straßenbahn-Vereine und anderer NV-Vereine und -Betriebe sowie Hinweise zum Souvenirangebot,
- eine detaillierte Übersicht des gegenwärtigen Wagenparks der Magdeburger Straßenbahn und weitere Listen (z.B. Obus in Magdeburg),
- das aktuelle und das historische "Tramfoto des Monats",
- weitere Adressen und Links zu anderen interessanten Nahverkehrsfans und -infos im Netz.
* Nun kann man sich natürlich nicht den ganzen Tag nur mit dem
Nahverkehr und dessen bestem Stück, also der Straßenbahn, beschäftigen,
auch wenn das ziemlich naheliegt, wenn man Nahverkehrs-Technologie studiert und
fast 20 Jahre bei den Verkehrsbetrieben gearbeitet hat, die meiste Zeit bei der
Invest-Vorbereitung.
Von September 1998 bis Oktober 2002 war ich beim Lokalen Magdeburger Fernsehsender
"MDF.1" als Redakteur und Videoreporter beschäftigt, eine Arbeit,
die mir sehr viel Spaß gemacht hat, meine Freizeit allerdings gegen
Null tendieren ließ. Seitdem bin ich regelmäßig für
den Offenen Kanal Magdeburg, das Bürgerfernsehen, tätig und mache
dort mehrere regelmäßige Magazine. Für meine anderen Hobbies
bleibt mir daher nur noch sehr wenig Zeit.
* Als Nahverkehrsfan und Sammler von Tramfotos fotografiere ich natürlich auch selber, aber natürlich nicht nur Straßenbahnen. Am häufigsten benutze ich zur Zeit eine digitale Fuji Finepix oder gelegentlich eine analoge Canon EOS Spiegelreflexkamera.. Wer sich näher für dieses Gebiet und Super 8- oder Videofilmen interessiert, schaut sich am besten meine Hobbyseite an.
* Wer selber filmt, interessiert sich meist auch für´s Vorbild. Wer wissen will, was für Filme ich am liebsten sehe, welche Regisseure ich verehre und welche Filme mir zuletzt am besten gefallen haben, auch der möge sich auf meiner Hobbyseite einfinden. Hier findet Ihr auch einiges zu den Themen Literatur (z.B. meine Lieblingsschriftsteller und die Bücher, die mich zuletzt am meisten beeindruckten) und Musik (Lieblingsbands usw.)
* Natürlich sollt Ihr mir auch noch Eure Meinung sagen oder vielleicht
gar Infos schicken. Deswegen kommt hier meine E-Mail-Adresse:
Pauke@t-online.de
Wer mich anrufen will: 0391/7227170, wer lieber faxt: 01212/513207579.
Wer mir Disketten, Bilder oder sonstwas schicken will:
Ditmar Pauke,
Resedaweg 25, D-39118 Magdeburg.
Und wer sich wundert, daß auf meinen Seiten das "ß" noch in gewohnter Form vorkommt (die Schweizer mögen mir verzeihen!), sollte den nächsten Artikel lesen, der meine volle Zustimmung findet!
Rechtschreibreform
Schwachsinn des Jahrhunderts
Zu ,,Den Dieb festhalten oder fest halten?" , Volksstimme vom 7. August 1999:
Mit großem Interesse habe ich die Diskussion über die
Rechtschreibreform in der Volksstimme verfolgt. Ich kann Herrn Lampe nur
zustimmen, wenn er sagt, daß es zwischen Nord- und Südpol weitaus
Wichtigeres gibt als eine Rechtschreibreform. Zumal sie überhaupt keinen
praktischen Wert hat. Es ist doch vollkommen gleichgültig. ob ich
Schif-fahrt mit zwei oder drei ,.f" schreibe.
Man spricht ja zur Zeit von Jahrhundertereignissen. Die Rechtschreibreform
ist für mich der größte Schwachsinn des Jahrhunderts. Wer
zuerst die Schnapsidee ausgebrütet hat, wird wohl ewig ein Geheimnis
bleiben.
Das müssen Bürokraten gewesen sein, die beim Pförtner ihren
gesunden Menschenverstand abgeben, falls sie ihn überhaupt noch haben.
Ich möchte auch das unterstreichen, was Herr Heinemann aus
Halberstadt schreibt. Man sollte mehr für die Reinheit der deutschen
Sprache tun, als sich mit sinnlosen Spitzfindigkeiten zu beschäftigen.
Zum 250. Geburtstag Goethes empfiehlt es sich, seine Werke zu lesen, um die
Schönheit der deutschen Sprache neu zu entdecken. Stattdessen wird man
heute fast schon als ungebildet abgestempelt, wenn man nicht in jedem zweiten
Satz ein Fremdwort verwendet.
Wenn es so weitergeht, werden die nachfolgenden Generationen Goethe im
Original weder lesen noch verstehen können.
Dr. K. Henke, Magdeburg
Aus diesem Grunde ist diese Homepage in der im vorigen, dem 20. Jahrhundert, gültigen Orthographie verfaßt.
Zu diesem Thema ging mir noch ein interessanter Artikel aus der Schülerzeitung "Carpe Diem" von 1997 zu, den ich mit freundlicher Genehmigung von Hans-Peter Falken hier unterbringe:
Für eine neue Rechtschreibreform!
1. Schritt: Wegfall der Großschreibung
einer sofortigen einführung steht nichts mehr im wege, zumal
schon viele graphiker, werbeleute und legastheniker zur kleinschreibung übergegangen
sind.
2. schritt: anpassung der schreibsprache an die gesprochene
sprache
aus eu und äu wird oi, aus ei wird ai, aus x wird ks; jetzt ist
es selbst für ainen ausländer kain heksenwerk mehr, schon baim lesen
zu verstehen, wie doitsch richtig gesprochen wird, und das alphabet ist um einen
buchstaben kürzer.
3. schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
diese masname eliminirt schon di gröste felerursache in der
grundschule. den sin oder unsin der konsonantenverdoplung hat onehin nimand
kapirt.
4. schrit: ersatz bestimter konsonanten und -grupen
v und ph werden ersetzt durch f; sch, tz und z durch s; das alfabet
wird um swei weitere buchstaben redusirt. sraibmasinen und sesmasinen
ferainfachen sich, wertfole arbaitskräfte könen der wirtsaft sugefürt
werden.
5. schrit: ersas waiterer konsonanten und fokale
q, c und ch werden ersest durch k; y und j werden ersest durk i; iest
sind son siben bukstaben drausen, di sprake isd woltuend klar. di sulsait kan
fon neun auf swai iare ferkürst werden, und es blaibt fil sait für
fisik, kemi und reknen.
6. schrit: wegfal fon umlauten
ales uberflusige ist ausgemerst, di ortografi ist wider slikt und
ainfak, naturlik benotigt es ainige sait, bis dise ferainfakung uberal riktig
ferdaut wird, filaik ain bis swai iare.
7. schrit: ersas anlik klingender konsonanten
p ersest durk b; g durk k; t durk d. und farum ersest man nikt w durk
f? iesd haben fir nur nok funfsen buksdaben im alfabed. kain einsiker had
underlanken, das kibd ain fil soneres srifdbild. fen ale dise fordsride
durkesesd sind, kan als naksdes sil di ferainfakunk der nok sfiriken doidsen
kramadik anfisird ferden!
komendar: danke PCDALEX von AOL fur den kuden
konsdrukdifen baidrak, das far said lankem das fernunfdiksde sum dema. di
rekdsraibunk fird endlik so ainfak, das es in sukunfd kaine sfirikaiden mer
maken solde, ainen ardikel fur di saidunk su sraiben: hoksdens das lesen isd fur
kefise said laikd kefonunksbedurfdik.
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jetzt mit GÄSTEBUCH !!!
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